Für Kinder ab 3+/- bis zum Kindergarten. Hier steht das Kind und seine Bedürfnisse, voll und ganz im Mittelpunkt!
☆ Zertifiziert für Sprachförderung und Integration - inklusiv Praxisbesuch von Fachexpertin mit Abschlussgespräch
Zurück zur Natur ist ein entscheidender Schritt vorwärts zu einer rundum gesunden Entwicklung von Kindern - Richard Louv
RAUSGEHEN ist wie Fenster aufmachen NUR KRASSER! ;)

Mittwoch, 31. Mai 2023

Wärch&Spiuruum

 ☆ ds nöie Agebot für di GRÖSCHTE üÜlenäschtler: 

《𝚆ä𝚛𝚌𝚑&𝚂𝚙𝚒𝚞𝚛𝚞𝚞𝚖》 
 
dr'Ort im üÜlenäscht, wo ds'Ching (abem Chindergarte) im Mittupunkt steit, uf sini Bedürfnis igange wird, wo ds'Ching nach Luscht u Luune darf frei wärche u spiele, vom Chintsch- oder Schueuautag cha achefahre, darf mit entscheide u vou u ganz cha Ching si.
 
Date fürs Jahr 23/24
Mittwuchnamittag vo 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr
 
23. August
6. September
18. Oktober
8. + 22. November
6. Dezember
10. + 24. Januar 24
7. + 21. Februar 24
6. + 20. März 24
3. April 24
15. + 29. Mai 24
12. Juni 24
 
Jetzt amäude u dr Platz reserviere. I fröie mi uf e luschtegi Tschuppele.
Bi Frage, gibeni sehr gärn Uskunft

Dienstag, 21. März 2023

I Wald gah heisst bi üs...

Mir hei e Waudplatz im Wald, miteme wunderbare Waldsofa, wo d'Eutere zäme mit de Ching hei boue u wo jedes Jahr, renoviert wird. A däm Ort, liegt e Zouber une Magie, wo sich nid nume d'Ching ungloublech wohl füehle. Bi üs chame achefahre, mit em Wald eis sii, ds'eifache Spiu im Wald, ohni grosses Materiau erläbe u usläbe. Bim Znüni oder Zvieri,  lose mir de singende Vögeli oder am plätschernde Bach zue. Mir chöi dr Wind am Körper gspüre oder o mau wahrnäh, wie sich di füechti Luft oder dr Räge a dr Hut afüuht.  Mir gseh u erfahre, wie sich üse Waldwäg zu de Jahreszyte veränderet, chöi ganz viu (chlini) Wunder entdecke u dörfe lehre achtsam wärde. Zudäm wird ds'Urvertroue u di eigete Kompetänze gförderet u gstärkt.

Sit 10 Jahr bini mit Lideschaft u ganzem Härz drbi u begleite Ching kompetänt, ufmerksam u rücksichtsvou dür ihres Spiugruppejahr. Wed o du möchtsch dim Frölein oder Juniörli ds'Abentüür üÜlenäscht ermügleche, de mäud di doch bi mir.  I fröie mi uf öich...

Freitag, 10. März 2023

☆ Gemeinsam gehts über die Brücke, den Waldweg steil hinauf, über das Rinnsal von Schneewasser. Hier, viele Kurven hinter Langnau, ist ihr Waldsofa, von Eltern gefertigt aus Baumstämmen und Ästen - Franziska Hidber 

----> geits zum ganze Bricht  "Jedes Kind ist einwenig meins"

☆ ...dr auerwäutsschönscht Waudplatz im Ämmitau, hei d'üÜlenäscht Ching. U ig, ig ha dr auerwäutsschönscht Bruef(ig)


 

Sonntag, 2. Mai 2021

activ & live - Ausgabe Mai 21

Franziska Hidber, merci für di Bsuech bi üs im Üülenäscht
 u für dä wunderbar Bricht ir härzhaft Schwizerische Zitschrift activ & live

 

Montag, 19. Oktober 2020

Markus Weissert, Neuropädiater - ein Interview

Was bewirken denn Natur-erlebnisse genau?

Ein Kind braucht gerade zu Beginn sehr viele elementare Sinneserfahrungen, die es später für komplexere Aufgaben nut-zen kann. In den ersten ein bis zwei Jahren bewältigt das Gehirn ein grosses Volumenwachstum. Es finden sehr viele Verknüpfungen im zentralen Nervensys-tem statt, und damit wird die Grundlage für die Reifungsentwicklung gelegt. Die Natur ist ein wichtiger Ort, wo Kinder schon im Kleinkindesalter solche basa-len Erfahrungen sammeln können. Wer im Wald an einen kleinen Bach kommt, hört zuerst einmal das Geräusch. Das Kind fragt sich, woher es kommt, sucht. Dann sieht es das Wasser plätschern, flies sen, mäandrieren. Es ist mal schnel-ler, mal langsamer, verursacht Bläschen und Strudel. Dazu kommt das Olfaktori-sche: der ganz spezielle, feuchte, modrige Geruch nach Moos und Holz. Und dann das Taktile: kalte Spritzer, die Feuchtig-keit des Wassers auf der Haut. All diese Gefühle und Erfahrungen werden im Nervensystem miteinander verknüpft.

Hier verweise ich Sie an einen Beitrag von Markus Weissert, aus Spielgruppe.ch - Ausgabe 05/2013, wo ihr das ganze Interview nachlesen könnt.
*hier-drauf-klick*