☆ ds nöie Agebot für di GRÖSCHTE üÜlenäschtler:
Seiten
Mittwoch, 31. Mai 2023
Wärch&Spiuruum
Dienstag, 21. März 2023
I Wald gah heisst bi üs...
Mir hei e Waudplatz im Wald, miteme wunderbare Waldsofa, wo d'Eutere zäme mit de Ching hei boue u wo jedes Jahr, renoviert wird. A däm Ort, liegt e Zouber une Magie, wo sich nid nume d'Ching ungloublech wohl füehle. Bi üs chame achefahre, mit em Wald eis sii, ds'eifache Spiu im Wald, ohni grosses Materiau erläbe u usläbe. Bim Znüni oder Zvieri, lose mir de singende Vögeli oder am plätschernde Bach zue. Mir chöi dr Wind am Körper gspüre oder o mau wahrnäh, wie sich di füechti Luft oder dr Räge a dr Hut afüuht. Mir gseh u erfahre, wie sich üse Waldwäg zu de Jahreszyte veränderet, chöi ganz viu (chlini) Wunder entdecke u dörfe lehre achtsam wärde. Zudäm wird ds'Urvertroue u di eigete Kompetänze gförderet u gstärkt.
Sit 10 Jahr bini mit Lideschaft u ganzem Härz drbi u begleite Ching kompetänt, ufmerksam u rücksichtsvou dür ihres Spiugruppejahr. Wed o du möchtsch dim Frölein oder Juniörli ds'Abentüür üÜlenäscht ermügleche, de mäud di doch bi mir. I fröie mi uf öich...
Freitag, 10. März 2023
☆ Gemeinsam gehts über die Brücke, den Waldweg steil hinauf, über das Rinnsal von Schneewasser. Hier, viele Kurven hinter Langnau, ist ihr Waldsofa, von Eltern gefertigt aus Baumstämmen und Ästen - Franziska Hidber
----> geits zum ganze Bricht "Jedes Kind ist einwenig meins"
Sonntag, 2. Mai 2021
activ & live - Ausgabe Mai 21
Dienstag, 10. November 2020
Mittwoch, 21. Oktober 2020
Montag, 19. Oktober 2020
Markus Weissert, Neuropädiater - ein Interview
Was bewirken denn Natur-erlebnisse genau?
Ein Kind braucht gerade zu Beginn sehr viele elementare Sinneserfahrungen, die es später für komplexere Aufgaben nut-zen kann. In den ersten ein bis zwei Jahren bewältigt das Gehirn ein grosses Volumenwachstum. Es finden sehr viele Verknüpfungen im zentralen Nervensys-tem statt, und damit wird die Grundlage für die Reifungsentwicklung gelegt. Die Natur ist ein wichtiger Ort, wo Kinder schon im Kleinkindesalter solche basa-len Erfahrungen sammeln können. Wer im Wald an einen kleinen Bach kommt, hört zuerst einmal das Geräusch. Das Kind fragt sich, woher es kommt, sucht. Dann sieht es das Wasser plätschern, flies sen, mäandrieren. Es ist mal schnel-ler, mal langsamer, verursacht Bläschen und Strudel. Dazu kommt das Olfaktori-sche: der ganz spezielle, feuchte, modrige Geruch nach Moos und Holz. Und dann das Taktile: kalte Spritzer, die Feuchtig-keit des Wassers auf der Haut. All diese Gefühle und Erfahrungen werden im Nervensystem miteinander verknüpft.





